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Jindriska Skopec
Diplom­psy­cho­lo­gin | Heil­prak­ti­ke­rin
Privat­pra­xis für Psycho­therapie (Heil­prG)

Die Mitte-Praxis
Lini­en­straße 130 | 10115 Berlin
(2. Hinterhof)

Tele­fon 030 – 288 587 09
Mobil 0176 – 986 766 42

info@psychotherapie-skopec.de
www.psychotherapie-skopec.de

Private Praxis für Psychotherapie in Berlin Mitte | Dipl.-Psych. Jindriska Skopec

Vorteile für Selbstzahler von Psychotherapie

Psycho­the­ra­pie gehört in Deutsch­land zu den Behand­lun­gen, die – unter bestimm­ten Voraus­set­zun­gen und mit gewis­sen Einschrän­kun­gen – von den Kran­ken­kas­sen und priva­ten Kranken­versicherungen über­nom­men werden. Diese Leis­tung ist für viele Menschen mit psychi­schen Leiden ein echter Segen. Es gibt jedoch auch einige gute Gründe, warum es sich lohnen kann, eine Psycho­therapie selber zu zahlen. Im Folgen­den ist das Wich­tigste zusammengestellt.

Keine Wartezeiten auf einen Therapieplatz

Der Bedarf an Psycho­therapie in Deutsch­land ist sehr groß. Wenn es sich um Thera­pien handelt die von den Kran­ken­kas­sen bezahlt werden, über­steigt meist die Nach­frage das Ange­bot. Insbe­son­dere in den Groß­städ­ten sind deshalb die psycho­the­ra­peu­ti­schen Praxen mit Kassen­sitz meist über­lau­fen und führen Warte­lis­ten mit oft mehr­mo­na­ti­gen Warte­zei­ten auf das Erst­ge­spräch. Nach den ersten vier Termi­nen dann, die der Anamnese und Diagnos­tik dienen, entsteht bis zur Kosten­zu­sage der Kran­ken­kasse wieder eine mehr­wö­chige Thera­pie­pause und somit eine weitere Warte­zeit. So verge­hen ab der Thera­pie­platz­su­che bis zum Beginn der Psycho­therapie nicht selten Warte­zei­ten von einem halben Jahr. Diese Warte­zeit können Sie sich als Selbst­zahler sparen und bereits ganz zeit­nah Unter­stüt­zung erhalten.

Überbrückung von Wartezeiten auf eine kassenfinanzierte Therapie

Falls Sie auf den Beginn einer kran­ken­kas­sen­fi­nan­zier­ten Psycho­therapie warten, biete ich zur Über­brü­ckung der Warte­zeit stabi­li­sie­rende Krisen­in­ter­ven­tio­nen an. Bei Bedarf gehe ich hier auch auf Ihre wirt­schaft­li­chen Möglich­kei­ten ein. Bei Fragen können Sie sich dies­be­züg­lich jeder­zeit ganz unver­bind­lich an mich wenden.

Flexiblere Rahmenbedingungen

Als Selbst­zahler einer Psycho­therapie sind Sie nicht an die Vorga­ben der Kran­ken­kas­sen bezüg­lich der Anzahl der Therapie­stunden und deren Frequenz gebun­den. Auch die Länge der Thera­pie­ein­hei­ten können je nach Bedarf und Möglich­kei­ten flexi­bel gestal­tet werden.

Die Psychotherapie wird nicht aktenkundig

Eine psycho­the­ra­peu­ti­sche Behand­lung, die über eine Kran­ken­kasse oder Kran­ken­ver­si­che­rung abge­wi­ckelt wird, geht zwangs­läu­fig auch mit der Diagnose einer psychi­schen Störung einher. Diese Infor­ma­tio­nen werden von Ihrem Versi­che­rungs­trä­ger doku­men­tiert und müssen bei Nach­frage, beispiels­weise bei einem Wech­sel der Kran­ken­ver­si­che­rung, oder Abschluss einer Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung, offen­ge­legt werden. Als Selbst­zahler hinter­las­sen Sie keine derar­ti­gen Daten­spu­ren und Ihre Privat­sphäre bleibt gewahrt.

Keine Einschränkung der Therapieverfahren

In Deutsch­land werden drei psycho­the­ra­peu­ti­sche Verfah­ren, soge­nannte Richt­li­ni­en­ver­fah­ren, von den Kran­ken­kas­sen aner­kannt: Die Verhaltens­therapie, die Tiefen­psy­cho­lo­gisch fundierte Psycho­therapie und die Analy­ti­sche Psychotherapie.

Thera­pien, die über die Kassen abge­rech­net werden, müssen einem der drei Richt­li­ni­en­ver­fah­ren entspre­chen. Andere Thera­pie­ver­fah­ren, beispiels­weise Hypno­sethe­ra­pie oder Paar­the­ra­pie gelten nicht als Kassen­leis­tung und können über Kran­ken­kas­sen nicht abge­rech­net werden. Im Falle von privat gezahl­ten Psycho­the­ra­pien bleibt die metho­di­sche Frei­heit und mögli­che Viel­falt erhalten.